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FAQ
Häufig gestellte Fragen
Nein. Viele Pferde profitieren bereits von einer Begleitung, bevor überhaupt Probleme sichtbar werden.
Gerade junge Pferde können von Anfang an lernen, sich als Reitpferd funktionell und gesunderhaltend zu bewegen. Aber auch Pferde, die bereits länger im Training sind, entwickeln häufig Bewegungsmuster, die langfristig zu Überlastungen führen können.
Mein Ziel ist es nicht erst zu behandeln, wenn Beschwerden entstehen, sondern gesunde Bewegung nachhaltig zu fördern.
Der Ersttermin dauert in der Regel etwa 1 bis 1,5 Stunden.
Er umfasst eine ausführliche Anamnese, die Bewegungsanalyse, die osteopathische Befundung und Behandlung sowie individuelle Empfehlungen für das weitere Training.
Nein.
Im Gegenteil: Die Behandlung schafft die Grundlage für neue Bewegungsmuster. Damit sich diese festigen können, sollte das Pferd zeitnah wieder sinnvoll bewegt werden.
Du erhältst von mir individuelle Trainingsempfehlungen, damit ihr die Veränderungen direkt in den Alltag integrieren könnt.
Ja.
Mein Standort befindet sich ab August 2026 in Köln. Ich bin im Großraum Köln sowie in der umliegenden Region unterwegs.
Auch weitere Anfahrten sind nach Absprache möglich -insbesondere, wenn mehrere Pferde an einem Stall behandelt werden sollen.
Die Erstbehandlung kostet 250 €.
Sie beinhaltet die Anamnese, Bewegungsanalyse, osteopathische Befundung und Behandlung sowie individuelle Empfehlungen für das weitere Training.
Eine osteopathische Behandlung kann sinnvoll sein, wenn sich Bewegungsabläufe oder die Leistungsfähigkeit des Pferdes verändert haben – auch dann, wenn keine eindeutige Erkrankung vorliegt.Bei akuten oder unklaren Lahmheiten sowie Verletzungen sollte zunächst eine tierärztliche Abklärung erfolgen.Erst wenn die Ursache bekannt ist und keine akute tierärztliche Behandlung mehr erforderlich ist, kann eine osteopathische Begleitung sinnvoll ergänzt werden.
Im Mittelpunkt steht nicht das Lösen von Verspannungen, sondern die Wiederherstellung einer funktionellen Bewegung.
Viele Verspannungen entstehen nicht zufällig - sie dienen dem Pferd häufig als Schutz- oder Kompensationsmechanismus. Würde man diese einfach lösen, ohne die eigentliche Ursachezu verändern, könnte das den Körper zusätzlich belasten.
Deshalb verfolgt Stammer Kinetics einen anderen Ansatz: Ziel ist die Positive Spannung. Das Pferd soll lernen, sich selbst funktionell zu tragen und gesunde Bewegungsmusteraufzubauen.
Es geht also nicht darum, das Pferd „in Form zu bringen", sondern ihm die Fähigkeit zu geben, sich langfristig gesund und effizient zu bewegen.
Ja. Die Behandlung schafft die Voraussetzungen für eine bessere Bewegung - dauerhaft erhalten bleibt sie jedoch nur durch das passende Training. Deshalb erhältst du von mir immer individuelle Empfehlungen, damit die Veränderungen nachhaltig werden.
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